Das Grauen hat einen Namen: DSGVO

pexels-photo-313690Spätestens jetzt hängt es wohl schon allen zum Halse raus, die gerne Blogartikel lesen, selbst eine Webseite betreiben oder – Gott bewahre – sogar einen Shop haben. Die neue Datenschutz-Grundverordnung kommt, und die trifft selbstredend auch mich.

Ich will mich gar nicht zu lange aufhalten, sondern euch vielmehr einen knappen Überblick geben, was die neue DSGVO (Was ist das?) für diese meine Webseite bedeuten wird:

1) Wie ihr sicher schon bemerkt habt, lasse ich schreib-dich-thot.de mit voller Absicht etwas brachliegen. Das liegt an dem alten System, über das ich hier gesprochen habe, an dem mehr als veralteten Design – und eben an dem bald kommenden Gesetz. Ich investiere meine Zeit derweil lieber in “Sturmzeit”, also Band 2 des Drachenkindes. An den Namen solltet ihr euch langsam schon gewöhnen. ;)

2) Ich werde solche Dinge wie Kommentarfunktion, Share-Buttons etc. aus der Seite entfernen, denn offen gestanden werden sie nicht genug benutzt, um mir ernsthaft einen Kopf darüber zu machen. All diese frei werdende Zeit und Hirnkapazität verwende ich für die NEUE WEBSEITE, die ich derzeit plane und die ihre endgültige Form annimmt, wenn Sturmzeit in den Läden ist. Auch hier denke ich im Grunde an uns alle. Hirnschmalz (oder am Ende gar Geld) genau jetzt für genau diese Seite zu verwenden, ist und bleibt einfach sinnfrei. Ich hoffe, ihr versteht das. Natürlich werde ich keine komplette Funkstille halten und im Mai melde ich mich selbstredend wieder per Newsletter, aber das Blog wird mehr oder minder sanft entschlafen.

3) Ihr erreicht mich natürlich weiterhin via Facebook und Twitter und über das Kontaktformular auf dieser Seite. Wer mit mir sprechen möchte, dem stehen viele Wege offen, nur eben die oben genannten nicht mehr. Auch hier: Sorry, ich denke ihr wisst, wie es im Moment umgeht mit dem Schreckgespenst DSGVO.

Gibt’s auch gute Nachrichten, Tanja?

Aber JA! Im Mai und im Juni hatte ich aus persönlichen Gründen unbezahlten Urlaub auf Arbeit eingereicht – und zugesprochen bekommen. Ich hatte erwartet, in dieser Zeit einem Familienmitglied umfassend unter die Arme greifen zu müssen. Nun ist die Situation aber Gott sei dank schneller wieder besser geworden, als man erwarten durfte, und so werde ich besagten Urlaub zumindest teilweise aufs Schreiben verwenden können! Und falls ihr euch jetzt fragt, warum dieses Thema keinen eigenen Blogartikel bekommen hat, dann sage ich euch: Weil ich gar nicht will, dass jeder weiß, dass ich mir diese Zeit im wahrsten Sinne des Wortes ERKAUFT habe. Denn sonst ist die schneller wieder verplant, als ich gucken kann, und das werde ich mit Zähnen und Klauen zu verhindern wissen.  ;)

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