Musiktipp: Hozier – The arsonist’s lullabye


Da meine Laune sich gerade etwa auf dem Level dieses Liedes bewegt, dachte ich mir, es wird mal wieder Zeit für einen Musiktipp! Heute der absolut begnadete Hozier mit seinem ‘Schlaflied eines Feuerteufels’!

When I was a child, I heard voices  /  Als ich noch klein war, hörte ich Stimmen
Some would sing and some would scream  /  Einige sangen, einige schrien
You’ll soon find you have few choices  /  Bald entdeckst du, du hast wenige Möglichkeiten
I learned the voices died with me  /  Aber ich lernte auch, die Stimmen starben mit mir
When I was a child I’d sit for hours  /  Als ich noch klein war, saß ich stundenland
Staring into open flames  /  und starrte in offenes Licht
Something in it had a power  /  Etwas darin hatte eine Macht
Could barely tear my eyes away  /  von der ich kaum die Augen fortreißen konnte
All you have is your fire  /  Alles, was du hast, ist dein Feuer
And the place you need to reach  /  und der Ort, den du erreichen musst
Don’t you ever tame your demons  /  Zähme deshalb nie den Dämon in dir
But always keep them on a leash  /  doch halte ihn stets an einer Leine
When I was 16 my senses fooled me  /  Als ich 16 war, täuschten mich meine Sinne
Thought gasoline was on my clothes  /  dachte stets, Benzin sei auf all meinen Sachen
I knew that something would always rule me  /  Ich wusste, etwas würde immer über mich herrschen
I knew this scent was mine alone  /  und dass der Geruch mein eigener war
Refrain
When I was a man I thought it ended  /  Als ich ein Mann wurde, dachte ich, es hätte geendet
When I knew love’s perfect ache /  denn nun kannte ich den perfekten Schmerz der Liebe
But my peace has always depended  /  Aber doch hing mein Frieden immer  ab
On all the ashes in my wake  /  von all der Asche auf meinem Weg
Refrain
Wie üblich gehört mir der Song natürlich nicht und ich zitiere ihn hier nur ohne Gewinnabsicht. Wenn euch der Song gefällt, dann kauft ihn bitte und unterstützt damit diesen großartigen Künstler. Wir leben in einer Zeit, in der man SCHEINBAR alles kostenlos haben kann, bis eben alle Künstler aufgehört haben und es sehr, sehr still um uns wird. Da ich einfach mal annehme, dass ihr das ebenso wenig möchtet wie ich, verhaltet euch bitte entsprechend. Das Internet hat uns erwachsen gemacht, auf allen Ebenen. Das heißt aber auch, jeder trägt die Verantwortung, nicht alles vor die Hunde gehen zu lassen. Das fängt damit an, dass man keine Hasskommentare auf Facebook postet, und endet eben mit solchen Dingen wie dem fairen Umgang mit Dingen, die einem Freude bereiten. Ich zähl’ auf euch.

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